Elfen und Unterkategorien

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Elfen und Unterkategorien

Beitrag von Bragnin am Di Mai 23, 2017 11:59 am

Elfen werden auch Homo Sapiens Nobilis genannt.

Beschreibung
Von allen Metamenschen sind die Elfen körperlich gesehen dem Menschen noch am nächsten. Sie haben keine Hauer oder Hörner und sind durchgehend von schlankem Körperbau. Optisch sind sie, bis auf ihre Grösse, oft nur an den leicht verlängerten, typisch zugespitzten Ohren erkennbar. Weitere, weniger auffällige Merkmale sind die mandelförmigen, leicht hervorstehenden Augen, eine sehr spärliche und feine Körperbehaarung und dichtes, üppiges Kopfhaar. Diese anatomischen Besonderheiten weisen die allermeisten Nobilis auf, unabhängig von von der geographischen Herkunft oder Volkszugehörigkeit.

Anatomie
Der zierliche Körperbau täuscht. Das Elfenskelett ist trotz seiner etwas leichteren Bauweise jenem des Menschen ebenbürtig. Es zeigt gegenüber Belastungen wie Zug, Druck, Biegsamkeit und Bruchbeständigkeit keine nennenswerten Unterschiede. Anders das Muskelgewebe, das dieselben Leistungen wie jenes eines Menschen erbringt, aber zu schnelleren Kontraktionen fähig ist. Das ermöglicht Elfen, sich geschickter und agiler zu bewegen als es ein Metamensch ohne entsprechende operative Verbesserungen je sein kann. In der Gattung der Sapiens wurde diese Eigenschaft bis jetzt nur der Familie der Nobilis und deren Unterarten gefunden.

Elfen haben eine Durchschnittliche Grösse knapp 190 cm und ein Körpergewicht knapp 72 Kilo. (Stand 2070) Der daraus resultierende durchschnittliche Body Mass Index von 20 ist zwei Punkte tiefer als jener eines Menschen. Da sich Elfen vorzugsweise vegetarisch ernähren haben sich diese Zahlen trotz der sich stetig ändernden Haltung zur Ernährung in den vergangenen Jahrzehnten praktisch nicht verändert.

Eigenschaften
Elfen sind aufgrund ihres Körperbaus ausdauernde Schwimmer. Selbst ungeübte Individuen können sich länger über Wasser halten als Menschen. Trotzdem ist den Elfen die Fähigkeit zu schwimmen nicht angeboren. Eine weitere Besonderheit ist der Aufbau der Augen. Elfen sehen, wie Orks, in der Dämmerung und der Nacht besser als Menschen. Ob dies an einer grösseren Anzahl an Stäbchen auf der Renita, dem Vorhandensein einer Tapetum lucidum oder die Anwesenheit von beidem liegt, ist nicht einwandfrei nachgewiesen.

Ihre Lebenserwartung soll bei meheren hundert Jahren liegen, wobei keine schlüssigen Forschungsergebnisse darüber vorliegen. Die UGE liegt zu wenig weit zurück, dass ein Elf eines natürlichen Todes gestorben wäre. Während die meisten Elfen ab Beginn der (UGE) im "Jahr des Chaos" 2011 geboren wurden, kamen einige bereits vor dem Erwachen - in der 5. Welt - als sogenannte Spike-Babys zur Welt. Da selbst diese offiziell noch nicht verstorben sind, ist diese These noch nicht einwandfrei bestätigt, kann aber nur noch schwer widerlegt werden. Ein weiteres Indiz für die lange Lebenserwartung der Elfen ist die lange Kindheit und eine in der Metamenschheit einmalige Schwangerschaftsdauer, die fast ein Jahr dauert.

Zahlreiche Gerüchte über sog. unsterbliche Elfen, welche angeblich schon in der 4ten und 5ten Welt - also im letzten Magiezyklus - gelebt haben sollen, und sich vor dem Erwachen angeblich als "normale" Menschen tarnten, sind weder bestätigt, noch dementiert. Aber diese angeblich unsterblichen Elfen sind Gegenstand einer Vielzahl von Verschwörungstheorien.

Nach einer Umfrage im PANoptikum 2074 werden in der ADL Elfen überdurchschnittlich oft Runner, und sind in den Schatten daher weitaus häufiger, als im allgemeinen Bevölkerungsdurchschnitt. Da diese statistische Annomalie auch den Behörden, Konzernen und Privaten Polizeidienstleistern bekannt ist, werden sie aufgrund ihrer völlig unnatürlichen Verhaltensweisen vom System öfter kontrolliert.

Kultur
Seit dem Erwachen haben Elfen mehrere eigene Staaten gegründet (bzw. übernommen), wo sie von rassistischen Anfeindungen der Norms sicher sein konnten, und versucht haben, ihre Ideale von Umweltschutz, Renaturierung des Landes (und Meeres) und einer «perfekten Gesellschaft» zu realisieren: die bekanntesten Elfennationen sind Tir Tairngire (aus dem Stammesgebiet des Salish-Shidhe Council)Vorlage:Red, Tír na nÓg (ehem. Irland), Pomorya (Teil d. ehem. Mecklenburg-Vorpommern und ein Stückchen von Polen) und die Zulu-Nation in Azania/Südafrika Vorlage:Red.

Insbesondere in den Elfennationen wird Sperethiel gesprochen, eine (angeblich) uralte Sprache der Elfen und orginärer Bestandteil elfischer Kultur, welche noch aus früheren Magiezyklen überliefert wurde, und von den Elfen wieder belebt worden ist. - Viele Norms und andere MetaMenschen vertreten allerdings die Auffassung, Sperethiel sei eine Kunstsprache, wie Esperanto. Sie werfen den Elfen vor, diese Elfensprache erfunden zu haben, um ihren Anspruch auf eine eigene Kultur, eigene Gesellschaftsformen und Staaten zu untermauern.


Elfen passen sich nicht der Gesellschaft an, da sich die Gesellschaft ihnen anpasst. Viele Elfen arbeiten in Jobs wo sich ihr Aussehen, ihr Charm und ihre Anmut zur Geltung gebracht werden können.

Unterarten
Metamenschliche Variante
Dryade
Sie besitzen übernatürliche Ausstrahlung und Grazie und haben eine enge, beinah symbiotische Beziehung zur Umgebung. Sie werden um die 1,75m groß und zählen damit zu den kleineren Unterarten der Elfen. Mit ihren nur 63kg sind sie auch die zweit leichtesten Vertreter. Man kann sie nicht regional zuordnen.

Enkanto (Enkantada)
Sie besitzen sehr helle Haut und blondes bis weißes Haar. Eines ihrer Merkmale ist das sie kein Philtrum besitzen. Sie neigen zu einer leichten Allergie gegen Gewürze und sind mit ihren 1,90m einer der normal großen Vertreter. Sie wiegen um die 80kg und sind auf den Philippinen anzutreffen.

Nächtliche
Die Nächtlichen sind besitzen kurzes Fell was von schwarz bis in orange Töne reicht. Sie weisen eine Sensibilität gegen Sonnenlicht auf und Wach-Schlaf-Rhytmus ist auf eine Nachtaktivität eingestellt. Sie werden um die 1,90m groß und um die 80kg schwer. Man trift sie in Europa, Anatolien und Nordamerika.

Wakyambi
Sie besitzen eine leptosomen Körperbau und haben dunkelbraune bis schwarze Hautfarbe. Sie zählen mit 2,30m zu den größten Unterarten und mit ihren 145kg auch zu den schwersten. Ihr Auftreten ist vorallem in Afrika zu finden.

Xapiri Thëpë
Ihre Haut weist grüne Flecken auf, es handelt sich hierbei um photosynthetisches Gewebe. Sie haben eine hohe Anfälligkeit gegen Schmutzstoffe. Mit ihren 1,70m sind sie die kleinste vretene Unterart und mit 57kg auch die leichteste. Man kann sie in den Regenwäldern des Amazonas-Beckens finden.

MMVV-Infizierte
Elfen, die das Unglück haben, sich mit dem MMVV (Stamm 1) zu infizieren, verwandeln sich in die Kraturen, die als Banshees bekannt sind und die Bruckner-Langer-Variante kann aus einem Elfen in seltenen Fällen einen lebensfähigen Nosferatu machen. MMVV-II verwandelt Elfen dagegen in jene wilden Bestien, die man treffender Weise Schnitter nennt und die Krieger-Abart (MMVV-III) hat bei Elfen genau wie bei allen anderen Metatypen die Verwandlung in einen Ghul zur Folge.

Rassismus

Zu den gebräuchlichen Beleidigungen gegenüber Elfen zählen unter anderem Löwenzahn- oder Müslifresser, Baumkuschler und insbesondere im englischen Sprachraum Fee.

Generell haben Elfen mit einer anderen Art von Rassismus zu kämpfen als die übrigen Metavarianten. Orks, Trolle und Zwerge werden auf die Formel „anders und hässlich“ reduziert. Bei den Elfen ist genau das Gegenteil der Fall. Die Menschen neigen dazu, Elfen als „anders und hübsch“ anzusehen, was oft in Neid resultiert. Viele Elfen mussten merken, dass dies kein Deut besser ist als die Ablehnung, die den anderen Metamenschen entgegen gebracht wird. Aber einen Unterschied macht es aus. Ihre Exotik macht den Typus Elf effektiv zu einem erstrebenswerten Ideal. Ein Trend, der von Marketingstrategen längst erfasst und erfolgreich an den Konsumenten gebracht wurde. Schönheitschirurgie, Genterapie, Biomodifikationen, Modetrends, Elfendesign, AR-Modifikationen oder Verhaltenssofts sind nur einige Sparten eines ganz speziellen und blühenden Marktes. Ein Paradebeispiel für die "Opfer" dieser Kampagnen sind Elfenposer.

Elfen haben durch diese Dinge oft mit zu erfüllenden Klischees, Intoleranz und ganz schlichtem offenen oder verstecktem Neid zu kämpfen. - Einige Elfen fügen sich willentlich diesen „Normen“, andere widersetzen sich ebenso beharrlich dagegen.

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Dryade

Beitrag von Bragnin am Di Mai 23, 2017 12:10 pm

Dryaden sind eine angeblich rein weibliche Form der Elfen, und mit im Schnitt 1,75 m Körpergröße und 63 kg etwas kleiner, als der durchschnittliche normale Homo Sapiens nobilis.

Begriff
Die Dryaden wurden nach einer Art weiblichem Waldgeist aus der populären Mythologie benannt, den sich die Menschen in der Fünften Welt - und davor - wie eine agile und ebenso anziehende wie bizarre Mischung aus Frau und Baum vorstellten.

Merkmale
Auffällig ist ihre Haarfarbe, die im Laufe des Jahres wechselt. Bei einigen Dryaden beträgt die (für Elfen generell eher geringe) Körpergröße sogar nur einen Meter, durch die sie mit Zwergen verwechselt werden können. Sie sind allerdings zierlicher und schwächer als Zwerge und auch als normale Elfen. Bei manchen Individuen richtet sich die Haarfarbe nach den Farben der Blätter an den Bäumen - variiert also von Grün über gelb-blond, rot und braun zu grau. Dryaden wird eine übernatürliche Ausstrahlung und Grazie zugeschrieben, oft werden sie als feenhaft beschrieben.

Alle - bislang untersuchten - Dryaden sind Schamanen und folgen dem Totem Vater Baum, das offenkundig zu den Naturtotems zu rechnen ist. Sie leben - sobald sie selbstständig sind - nur in Waldgebieten. Sie sind außerdem auf außergewöhnliche Weise mit ihrer Umgebung verbunden und reagieren körperlich auf Veränderungen in ihr. Dysfunktionale, soziale Milieus und eine zerstörte Umwelt wirken sich zum Beispiel negativ auf den psychischen und physischen Zustand einer Dryade aus. Speziell beim Kontakt mit gesichtslosen, urbahnen Umgebungen weisen sie geradezu allergische Reaktionen auf.

Dryaden der 70er
Der Metatypus der Dryade ist nach wie vor ein Mysterium mit mehr Fragen als Antworten. Neusten Erkenntnissen zufolge ist sie deutlich zahlreicher als angenommen. Tatsächlich ist es unmöglich geworden diesen Typus einer bestimmten Region auf der Welt zuzuordnen. Dryaden können praktisch überall in elfischen Populationen gefunden werden. Es entspricht der Wahrheit, dass viele der Dryaden Schamanen sind. Doch ist diese Metavariante längst nicht auf diesen einen Zweig der Magie beschränkt und es stellte sich heraus, dass auch unter den Dryaden der prozentuale Anteil der erwachten Individuen kaum grösser ist als bei anderen Metavarianten. Eine weitere Erkenntnis ist, dass Dryadenmagier nicht auf ein einziges Totem fixiert sind, sofern sie überhaupt eines haben, und wie andere Magier oft den lokalen Glaubensformen ihrer Kultur folgen. Ihre Verbundenheit zur Natur ist auch nicht so extrem wie ursprünglich angenommen. Es hat sich aber bewahrheitet dass sich Dryaden unbewusst mit ihrer Umgebung in tiefen Einklang bringen, selbst wenn sie nicht erwacht sind. Dieses Band ist so stark, dass die Gesundheit der Dryade direkt von dem Ergehen ihres Umfeldes abhängig ist. Dies kann im Falle einer intakten Natur und friedlichen Koexistenz der Bewohner als sehr vorteilhaft für die Elfe erweisen, in einem archaischen, verwahrlosten Stadtviertel aber äusserst negativ. Die einzig neue Erkenntniss dieser mysteriösen Fähigkeit ist der Umstand, dass Dryaden nicht für ewig an einen Ort gebunden sein müssen. Es ist ihnen sehr wohl möglich, den Wohnort zu wechseln, und während sie es in einer neuen Heimat zunächst oft schwer haben, stimmen sich mit ihrer neuen Umgebung meist sehr schnell wieder ein.

Merkmale
Auch wenn die Ursachen noch nicht gefunden werden konnten, verfügen die Dryaden nach wie vor über eine fast unheimliche Eigenschaft, jeden in ihrer Nähe in ihren Bann zu ziehen. Wer mit einer Dryade spricht wird sich fühlen als rede er mit einem Engel. Auch heute, über zwanzig Jahre später, sind die Ursachen für dieses Phänomen noch nicht gefunden. Da diese Eigenschaft bei allen Dryaden und einigen Wechselbälgern zu finden ist, geht man heute von einer noch unentdeckten Biologischen Ursache aus. Zusammen mit der Einstimmung ihrer Umwelt haben sich Dryaden in einigen Stadtvierteln zu hervorragenden Quartiersprechern, -Polizisten, -Sozialarbeitern und ähnliche Berufsgruppen hochgearbeitet. Verhandlungen mit lokalen Gangs, renitenten Ladenbesitzern oder anderen lokalen Fraktionen bereiten Individuen dieses Metatypusses mit gewissen sozialen Fachkenntnissen wenig bis keine Probleme. Die variable Haarfarbe dagegen ist wesentlich seltener. Nur ein kleiner Teil der Dryadenpopulation besitzt diese Eigenschaft. Weltweit sind Dryaden einzig und allein in elfischen Populationen zu finden, bei dieser Metavariante kein einziger Fall bekannt ist, bei dem nicht beide Elternteile Elfen sind. Theorien über die Ursache dieses Phänomens haben trotz ihrer grossen Zahl noch keine stichhaltigen Beweise geliefert.


Zuletzt von Bragnin am Di Mai 23, 2017 1:20 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Enkanto

Beitrag von Bragnin am Di Mai 23, 2017 12:27 pm

Enkanto oder die weibliche Form Enkantada sind die Angehörigen einer auf den Philippinen vorkommenden, auch als Dalakiton bezeichneten Metavariante des elfischen Metatyps.

Begriff
Die Bezeichnung als Enkanto, auch Engkanto geschrieben, geht auf Gestalten aus der philippinischen Mythologie zurück. Sie gelten als Schutzgeister der Natur, die in menschenähnlicher Form erscheinen können. Die Beschreibung der Enkanto in der Mythologie deckt sich mit dem Erscheinungsbild der philippinischen Metavariante.

Merkmale
Enkanto oder Enkantada sind hellhäutig und haben eine - auf den Philippinen ansonsten sehr seltene - blonde oder sogar weiße Haarfarbe. Ihr auffälligstes Merkmal ist das fehlende Philtrum, die Delle zwischen Nase und Oberlippe. Enkanto haben oft eine leichte Allergie gegen Gewürze.

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Die Nächtlichen

Beitrag von Bragnin am Di Mai 23, 2017 12:28 pm

Die Nächtlichen - in den 2070ern im offiziellen Sprachgebrauch "Nocturne" - sind eine Variante der Elfen, die anstelle nackter Haut ein kurzhaariges, häufig an Samt erinnerndes Fell haben. Die Fellfarbe variiert von Schwarz bis Orange. Die meisten Nächtlichen haben dunkle Felle in Schwarz-, Violett-, Blau- und Brauntönen. Alle Nächtlichen haben eine leichte Allergie gegen Sonnenlicht.

Im Volksmund nennt man sie oftmals Plüschis, oder sie werden wegen der ihrer Sonnenlichtallergie in Kombination mit der meist dunklen Fellfarbe vielerorts als Dunkelelfen abgestempelt, was Nächtliche wegen des damit verbundenen, negativen Images - naturgemäß - als diskriminierend empfinden.

Die Nächtlichen sind in Europa heimisch und auch in den Tir Nationen anzutreffen. Sie sind von Natur aus schneller als normale Elfen

Bekannte Nächtliche
Die größte bekannte Population von Nächtlichen findet sich in Pomorya in der ADL. Sie leben dort in unterirdischen Katakomben unter einem Hain auf Kap Arkona, wo auch die mysteriöse sogenannte Elfenkönigin residiert.
In der Seattler Squatter-Gemeinschaft der «Krypta» in den Puyallup Barrens lebte eine junge Nächtliche mit Namen Leila, die eine fähige Messerwerferin war, und ihre Zukunft als Straßensamurai sah.
Daneben gibt es eine von ihren Opfern «Muppets» genannte Piratenbande, die vor der marokkanischen Atlantikküste operiert und die ebenfalls komplett aus Nächtlichen besteht.
2056 tauchte in der Seattler Schattenszene eine mutmaßlich aus der ADL stammende Nächtliche unter dem Namen The Watcher auf.

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Wakyambi

Beitrag von Bragnin am Di Mai 23, 2017 12:30 pm

Wakyambis sind eine Elfen-Variation, die in Afrika heimisch ist.

Sie sind größer als Elfen und können auch größer als Trolle werden, wobei sie aber zugleich noch zierlicher sind, als der normale Homo sapiens Nobilis, und deshalb mager und geradezu ausgemergelt wirken. Ihre Hautfarbe ist durch ihre afrikanische Herkunft dunkelbraun bis schwarz.

Legenden zu Folge sind die Wakyambi Nachfahren des Himmelsvolks, das in den Mythen einiger afrikanischer Kulturen existiert. Daher genießen Wakyambis in ihrer Heimat einen guten Ruf und viele Privilegien. Sie sind vor allem in der Region des Kongo anzutreffen, aber es gibt in anderen Gegenden Afrikas - einschließlich der Piraten-, Gold- und Elfenbeinküste - nicht wenige normale afrikanische Elfen, die sich unzutreffender Weise als Wakyambis ausgeben, um in den Genuss der Vorzugsbehandlung in Folge der Verehrung als halbgöttliche Wesen zu kommen... Echte Wakyambis würden dergleichen im Gegensatz dazu niemals versuchen, da sie wenig Wert auf Verehrung durch die menschlichen Eingeborenen legen, sondern lieber unter sich bleiben.

Bekannte Wakyambis:
Miko Nabuto - Basketball-Spieler

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Xapiri Thëpë

Beitrag von Bragnin am Di Mai 23, 2017 12:33 pm

Xapiri Thëpë sind die Angehörigen einer südamerikanischen Metavariante des elfischen Metatyps. Sie ist die am spätesten entdeckte Metavariante, was damit zusammenhängt, dass die Xapiti Thëpë sehr zurückgezogen in den Regenwäldern Amazoniens leben. Sie sind nur im Amazonasbecken heimisch, und ihre weltweite Bevölkerung wird auf weniger als 10.000 geschätzt.

Begriff
Xapiri Thëpë bedeutet in einem Dialekt der Yanomami "Geistervolk".

Merkmale
Xapiri Thëpë sind mit einer Körpergröße von durchschnittlich 1,70 m bei einem Gewicht von etwa 57 kg etwas kleiner als andere Elfen. Ihr auffälligstes Merkmal ist jedoch, daß sie formlose grüne Flecken auf der Haut haben, die es ihnen ermöglichen, Sonnenenergie zu nutzen, die sie außerdem empfindlich für Umweltverschmutzung zu machen scheinen.

Ob es eine über die Zugehörigkeit zur Spezies Homo sapiens nobilis hinausgehende, engere Verwandschaft mit den ebenfalls pflanzenähnlichen Dryaden gibt, ist bislang nicht bekannt.

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